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Inspiriert vom "Schöpfungsgedanken" und der Debatte zum Thema "Kreationismus" hat Oliver Strametz für diese Ausstellung eine neue plastische Arbeit in Form von fünf "Rosen" geschaffen und mit der Idee des Künstlers als Schöpfer und Zerstörer gespielt. Das Werk wird nicht allein als Ergebnis von schöpferischem Tun präsentiert, sondern setzt in Form einer Performance mit dem "Chaos-Chor" gezielte Aktionen, die Einflussnahme und Destruktion symbolisieren. Dieses Spiel von Aktion und Reaktion verweist auf Prozesse in der Evolution des Menschen und der ihn umgebenden Umwelt. Die vom Künstler dazu geschaffenen Musiken unterstreichen diese Idee in klanglich-rezitativer Form.